Fotokalender 2018 ab sofort erhältlich!

Fotokalender 2018 ab sofort erhältlich!

Ab sofort ist der triviART Fotokalender 2018 „WUNDER DER NATUR“ erhältlich!

Der Fotokalender 2018 zeigt wiederum 13 beeindruckende Fotos in bestechender Qualität. Diesmal mit einigen Bildern von meiner Expedition in die Vulkanregion des nördlichen Äthiopiens.
Der hochwertige Kalender im A3-Querformat mit Spiralbindung und transparentem Schutzblatt ist ab sofort erhältlich – auch dieses Jahr zum unveränderten Hammerpreis von nur 39.90!
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Klicken Sie hier um die einzelnen Monatsbilder als Diaschau anzusehen (Vorschau in niedriger Auflösung).

Dallol, Danakil-Depression (Äthiopien)

Dallol, Danakil-Depression (Äthiopien)

Der farbigste Ort der Welt – aber auch der heisseste! Bei Temperaturen von rund 50° C bestieg ich im Oktober 2017 den Dallol in der Danakil-Depression in Äthiopien. Dieser extrem aussergewöhnliche Vulkan, der nur etwa 30 m aus der 120 m unter Meereshöhe gelegenen Salzebene hervorragt, aktiviert eine Vielzahl von heissen Quellen. Beim Aufsteigen des durch das Magma kochend heissen Wassers durch über 1000 m dicke Salz- und Anhydritschichten werden verschiedenste Mineralien und Schwefelverbindungen gelöst, die sich an der Oberfläche in den unglaublichsten Farben ablagern.
Die Farbenpracht war atemberaubend – ebenso die ätzenden Schwefeldämpfe, welche ständig aus dem Boden austraten. Hornitos blubberten scheinbar harmlos romantisch vor sich hin, tatsächlich spien sie jedoch pure Säure (pH-Wert 0), welche sich in Tümpeln und Seen sammelte.
Nicht ohne Grund bedeutet Dallol „Ort der Auflösung“ oder „Ort ohne Wiederkehr“ – tatsächlich sind schon einige Menschen dort spurlos verschwunden…

Vulkan Erta Ale in Äthiopien

Vulkan Erta Ale in Äthiopien

Der Vulkan Erta Ale in Äthiopien mit seinem permanenten Lavasee war bei meinem Besuch im Oktober 2017 sehr aktiv und liess ständig heisse, giftige Gaswolken aufsteigen, welche das Tragen einer Gasmaske unmittelbar am Rand des Kraters unerlässlich machten.
Die Oberfläche des Lavasees lag ungewöhnlich tief – ungefähr 60 m unterhalb des Kraterrandes – so dass man die innere Struktur des Vulkanschlotes sehen konnte, sofern die dichten Dampf- und Rauchschwaden dies zuliessen. Von Zeit zu Zeit erfolgten kleine Eruptionen, welche Lavatropfen hoch hinauf schleuderten und für ein spezielles Feuerwerk sorgten.
Ein extrem eindrückliches und unglaublich faszinierendes Erlebnis!

Böenfront

Böenfront

Spektakuläre Himmelsshow: Die Böenfront eines kleinen Gewitters vor dem Sonnenuntergang.
Fotografiert im Aargau in der Nähe des Hallwilersees.